OSV-Volleyballer unterliegen Oelsnitz
Ohrdruf(cf) – Die Regionalligavolleyballer vom Ohrdrufer SV haben am vergangenen Samstag ihr Heimspiel gegen den VSV Oelsnitz mit 0:3 verloren. Dabei konnten die Hausherren den spielstarken Voigtländern nur über die ersten zwei Sätze hinweg ernsthaft Paroli bieten.
Den Spielern um Trainer Daniel Guba war von vornherein klar, dass mit Oelsnitz ein anderes Kaliber am Netz gegenüberstand als zuletzt mit TU Dresden und VC Gotha II. Das Erfolgsrezept konnte daher nur lauten, sich mit großem Kampf wieder, wie schon gegen Gotha, in einen Rausch zu spielen und Oelsnitz, die zweifelsohne den besseren Volleyball spielen, so den Sieg streitig zu machen.
Die Klasse der Gäste bestätigte sich vor allem durch hervorragende Feldabwehr, an der sich die OSVler ein ums andere mal die Zähne ausbissen. Auch im Spielaufbau lagen die Vorteile bei den Gästen, die variabel und gut aufeinander abgestimmt über alle Positionen angriffen. Doch die spürbar unerfahreneren Ohrdrufer bewiesen zumindest in den ersten beiden Sätzen Moral und konnten mit Kampf manche spielerischen Nachteile wettmachen. Über weite Strecken lagen hier beide Mannschaften gleich auf, wenn auch die OSV-Jungs aufgrund der starken Oelsnitzer Abwehr selten im ersten Anlauf zum Punkterfolg kamen. So verliefen die Sätze bis zum Spielstand von 20:20 bzw. 18:18 ausgeglichen. Schade aus Ohrdrufer Sicht, dass gerade in der Schlussphase dieser Abschnitte die Sachsen – neben individueller Klasse - auch das Glück auf ihrer Seite hatten und die Sätze für sich verbuchen konnten (20:25,19:25). Nach toller Ohrdrufer Aufholjagd im zweiten Satz, die letztlich nicht durch einen Satzgewinn belohnt wurde, merkte man den Hausherren im dritten Durchgang an, wie sie immer öfter mit sich haderten und verpassten Chancen nachtrauerten. Der OSV-Widerstand war damit gebrochen und Oelsnitz konnte ohne große Gegenwehr Satz und Spiel für sich entscheiden (17:25).
Die Klasse der Gäste bestätigte sich vor allem durch hervorragende Feldabwehr, an der sich die OSVler ein ums andere mal die Zähne ausbissen. Auch im Spielaufbau lagen die Vorteile bei den Gästen, die variabel und gut aufeinander abgestimmt über alle Positionen angriffen. Doch die spürbar unerfahreneren Ohrdrufer bewiesen zumindest in den ersten beiden Sätzen Moral und konnten mit Kampf manche spielerischen Nachteile wettmachen. Über weite Strecken lagen hier beide Mannschaften gleich auf, wenn auch die OSV-Jungs aufgrund der starken Oelsnitzer Abwehr selten im ersten Anlauf zum Punkterfolg kamen. So verliefen die Sätze bis zum Spielstand von 20:20 bzw. 18:18 ausgeglichen. Schade aus Ohrdrufer Sicht, dass gerade in der Schlussphase dieser Abschnitte die Sachsen – neben individueller Klasse - auch das Glück auf ihrer Seite hatten und die Sätze für sich verbuchen konnten (20:25,19:25). Nach toller Ohrdrufer Aufholjagd im zweiten Satz, die letztlich nicht durch einen Satzgewinn belohnt wurde, merkte man den Hausherren im dritten Durchgang an, wie sie immer öfter mit sich haderten und verpassten Chancen nachtrauerten. Der OSV-Widerstand war damit gebrochen und Oelsnitz konnte ohne große Gegenwehr Satz und Spiel für sich entscheiden (17:25).
Für die Ohrdrufer heißt es nun, die nicht unerwartete Niederlage gegen Oelsnitz möglichst schnell abzuhaken und alle Konzentration auf das bevorstehende Thüringenderby gegen Erfurt kommenden Samstag zu legen.
OSV: Mengs, Frank, Bauer, Ahnert, T. Guba, Freund, Messing, Günther, Fritsch, Schreiber, Hügel


