Ohrdruf bezwingt Ligaprimus
(cs) In der Volleyballoberliga konnten der OSV II sowohl den Tabellenersten aus Römhild, als auch die SG Electronic Erfurt bezwingen.
Bei eisigen Temperaturen außerhalb der Halle von Waltershausen standen die Vorzeichen ehr schlecht, für die junge Mannschaft aus Ohrdruf. So mussten sowohl Kapitän Langenhan und Gögel als auch Kleinke krankheitsbedingt absagen. Aus diesem Grund rückte der etatmäßige Mittelblocker Günther auf die für ihn ungewohnte Position des Außenangriffs, was sich im Laufe des Spiels jedoch noch bezahlt machen sollte. Ansonsten begann der OSV gewohnt mit Habedank, Löchner, Krause, Gahl, Triebel und Libero Schumann.
Im ersten Spiel gegen Tabellenführer Römhild begann man sehr nervös, sodass man schon früh einen 4-Punkte Rückstand hinterherlief. Doch Mitte des Satzes konnte man sich wieder fangen und ging beim Stand von 17:16 erstmals in Führung. Aus einer starken Annahme heraus, konnte Habedank immer wieder seine Angreifer in Szene setzten, was schließlich zum 26:24 Satzgewinn führte.
Im zweiten Abschnitt drehte Römhild erstmals auf und punkteten insbesondere über die starken Außen Kramer und Moritz, welche in dieser Phase kaum vom Ohrdrufer Block zu fassen waren.
Mit 25:18 ging dieser Satz klar an das Team aus Südthüringen.
Doch die Mannschaft, um Trainergespann Dazert/Gögel steckte nicht auf. Immer wieder waren es Krause und Günther, welche nach Belieben punkteten und Libero Schumann konnte den einen oder anderen Angriff entschärfen. Zu diesem Zeitpunkt lief auch die Blockarbeit wesentlich besser, so hatte sich die Mitte mit Triebel und Gahl nun auf das Angriffsspiel der Römhilder eingestellt. Schließlich endete der dritte Satz mit 25:21 für den OSV.
Der OSV war nun kaum noch zu stoppen. Frank Löchner kam für seinen Bruder Jens auf Diagonal und konnte nur selten vom gegnerischen Block gestoppt werden. Mit viel Engagement und Teamgeist hatte man bei 24:20 gleich vier Matchbälle, doch erst der letzte wurde zum umjubelten 25:23 Spielsieg genutzt.
Im zweiten Spiel ging es nun gegen den direkten Konkurrenten aus Erfurt. Würde man dieses Spiel gewinnen, wäre das Saisonziel Top 3 erstmals in greifbarer Nähe. Demensprechend motiviert ging man in diese Partie. Günther spielte nun wieder seine gewohnte Mittelposition und Frank Löchner rückte auf Außen. Auch dort brillierte er mit starken Angriffen und war mit Krause weiterhin Punktegarant. Doch war es vorwiegend die starke Blockqoute, durch welche die Ohrdrufer die ersten beiden Sätzen gewannen. Mit 25:20 und 25:22 standen nun alle Zeichen auf einen deutlichen Sieg.
Mit dem Selbstbewusstsein von sieben Siegen in Folgen drehte nun der OSV noch einmal richtig auf. Aus einer stabilen Annahme heraus, setzte Zuspieler Habedank immer wieder seine Angreifer über Mitte und Diagonal in Szene. Erfurt konnte nun nicht mehr mithalten und ergab sich seinem Schicksal. Mit einem deutlichen 25:11 untermauerten die Ohrdrufer ihre derzeitige Stärke und kletterten mit diesem Sieg, vorbei an der SG Elektronik Erfurt, auf Rang 3.
Im ersten Spiel gegen Tabellenführer Römhild begann man sehr nervös, sodass man schon früh einen 4-Punkte Rückstand hinterherlief. Doch Mitte des Satzes konnte man sich wieder fangen und ging beim Stand von 17:16 erstmals in Führung. Aus einer starken Annahme heraus, konnte Habedank immer wieder seine Angreifer in Szene setzten, was schließlich zum 26:24 Satzgewinn führte.
Im zweiten Abschnitt drehte Römhild erstmals auf und punkteten insbesondere über die starken Außen Kramer und Moritz, welche in dieser Phase kaum vom Ohrdrufer Block zu fassen waren.
Mit 25:18 ging dieser Satz klar an das Team aus Südthüringen.
Doch die Mannschaft, um Trainergespann Dazert/Gögel steckte nicht auf. Immer wieder waren es Krause und Günther, welche nach Belieben punkteten und Libero Schumann konnte den einen oder anderen Angriff entschärfen. Zu diesem Zeitpunkt lief auch die Blockarbeit wesentlich besser, so hatte sich die Mitte mit Triebel und Gahl nun auf das Angriffsspiel der Römhilder eingestellt. Schließlich endete der dritte Satz mit 25:21 für den OSV.
Der OSV war nun kaum noch zu stoppen. Frank Löchner kam für seinen Bruder Jens auf Diagonal und konnte nur selten vom gegnerischen Block gestoppt werden. Mit viel Engagement und Teamgeist hatte man bei 24:20 gleich vier Matchbälle, doch erst der letzte wurde zum umjubelten 25:23 Spielsieg genutzt.
Im zweiten Spiel ging es nun gegen den direkten Konkurrenten aus Erfurt. Würde man dieses Spiel gewinnen, wäre das Saisonziel Top 3 erstmals in greifbarer Nähe. Demensprechend motiviert ging man in diese Partie. Günther spielte nun wieder seine gewohnte Mittelposition und Frank Löchner rückte auf Außen. Auch dort brillierte er mit starken Angriffen und war mit Krause weiterhin Punktegarant. Doch war es vorwiegend die starke Blockqoute, durch welche die Ohrdrufer die ersten beiden Sätzen gewannen. Mit 25:20 und 25:22 standen nun alle Zeichen auf einen deutlichen Sieg.
Mit dem Selbstbewusstsein von sieben Siegen in Folgen drehte nun der OSV noch einmal richtig auf. Aus einer stabilen Annahme heraus, setzte Zuspieler Habedank immer wieder seine Angreifer über Mitte und Diagonal in Szene. Erfurt konnte nun nicht mehr mithalten und ergab sich seinem Schicksal. Mit einem deutlichen 25:11 untermauerten die Ohrdrufer ihre derzeitige Stärke und kletterten mit diesem Sieg, vorbei an der SG Elektronik Erfurt, auf Rang 3.


